Benigna Consolata  Ferrero

Benigna Consolata Ferrero


Der Diener Gottes Benign Consolata Ferrero wurde am 6. August 1885 in Turin in einer wohlhabenden und sehr religiösen Familie geboren. Nach christlichen Grundsätzen erzogen, folgte sie dem Kurs der Grund- und Klassik. Er besuchte die Religionsschule und lernte den ehrwürdigen Kanoniker Luigi Boccardo (1861-1936) kennen. Unter ihrer Leitung reifte die fünfzehnjährige Maria Consolata Ferrero seit 1898 die Berufung zum Ordensleben, die sie in sich fühlte. Canon Boccardo erkannte die Bestrebungen der jungen Frau und richtete sie auf den Orden der Heimsuchung. Mit zweiundzwanzig Jahren, am 30. Dezember 1907, betrat sie die Visitandine von Como und verbrannte voller Eifer und Inbrunst die Stufen der Einweihung in das Klosterleben. Am 5. November 1908 erhielt er den Verband und änderte seinen Namen in Benigna Consolata. Am 23. November 1909 machte er seinen religiösen Beruf und am 28. November 1912 feierliche Gelübde. Während der neun Jahre seines Klosterlebens hatte er Bischof Alfonso Archi (1906-1925), Bischof von Como, als geistlichen Führer. Schwester Benigna erreichte unterdessen einen sehr hohen mystischen Zustand, erhielt außergewöhnliche Gnaden, versunken in göttliche Liebe und in vertrauensvolle Freundschaft mit Jesus, so dass sie sich selbst, erleuchtet, als "Sekretärin des Heiligen Herzens" definieren würde.

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